IHRE EINNAHMEQUELLE –
DIE EINSPEISEVERGÜTUNG.

UND KÜNFTIG: SPAREN SIE SICH REICH

Wenn Sie eine Photovoltaikanlage selbst betreiben,  ist die Einspeisevergütung Ihre Haupteinnahmequelle. Für den Zeitraum ab dem 01.04.2012 gab es erstmals monatlich sinkende Vergütungssätze. Die Absenkungen werden künftig regelmäßig an die tatsächliche Marktentwicklung angepasst. Für den Zeitraum ab dem 01.11.2016 gibt es deswegen neue Regelungen, bitte fragen Sie bei uns nach …

Aber was ist eine Einspeisevergütung? Bei der Einspeisevergütung spricht man von dem Betrag, den der Betreiber des öffentlichen Stromnetzes dem Betreiber der Photovoltaikanlage für die Einspeisung des erzeugten Stroms in das Netz zahlt. Abgerechnet wird dabei pro Kilowattstunde. Um die Höhe der Einspeisung zu messen, wird im Haus des Betreibers ein Zähler eingebaut.

Derzeit ist es für den Hauseigentümer nicht mehr sinnvoll, den erzeugten Strom komplett in das Netz einzuspeisen, sondern den eigenen Strombedarf zunächst aus der PV-Anlage zu beziehen. Diese Vorgehensweise birgt – in die Zukunft gesehen – sehr große Einsparpotentiale. Je höher die Strompreise in der Zukunft werden, umso größer ist die Ersparnis.

Die Berechnung der Einspeisevergütung für eine PV-Anlage richtet sich neben der Anlagengröße auch nach dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme – und bleibt dann aber 20 Jahre lang gleich.